Thomas Schmitt

 

Thomas Schmitt

- geboren 1949 in Bonn
- Studium der Soziologie, Theaterwissenschaften und Publizistik in Köln und Berlin
- Bauarbeiter, Liegewagenschaffner, Regisseur, Autor und Produzent
- Professur für Dokumentarfim und Fernsehessay an der Kunsthochschule für Medien in Köln

Filmarbeiten

Seit 1972 Arbeiten als Autor, Regisseur und Realisator für die ARD und das ZDF: Jugendprogramme, gesellschaftspolitische Dokumentationen und Features. Ab 1975 erste Auftragsproduktionen der Thomas Schmitt Videoprodution für WDR und ZDF „Kleines Fernsehspiel“. 1979 Gründung der TAG/TRAUM Filmproduktion  gemeinsam mit Gerd Haag. Produktion und Realisation zahlreicher Filme über  Schriftsteller, Künstler und Lebenskünstler, jugendliche Subkulturen, Kunst- und Musikclips, Kinospots. Regie und Supervision der SFB-Jugendmagazine "45 Fieber" und "Moskito". Ab 1989 Produktion und Realisation von "FREISTIL - Mitteilungen aus der Wirklichkeit von Thomas Schmitt", einer zehnteiligen Sendereihe im Auftrag des WDR. Produktion und Realisation von Themenabenden, Dokus und Filmessays für ARTE, 3sat, ZDF, WDR und SFB. 2006 Trennung von TAG/TRAUM  und Firmierung unter thomas schmitt film.

Auszeichnungen

1976: Adolf-Grimme-Preis für „VOR ORT – Bürger gegen Kernkraftwerk in Whyl“, 1984: 1. Marler Videokunst-Preis für „Jürgen Klaukes Langeweile“, 1990: Adolf-Grimme-Preis für „FREISTIL – oder Krieg und Fliegen“. 1991: Finalist Award – 33. New York Film Festival für „FREISTIL – oder Krieg und Fliegen“, 1996: Hauptpreis Münchener Litera Vision für "Jetzt zieht Leutnant Jünger seinen Mantel aus“ - Ernst Jünger wird 100. 1998: Deutscher Wirtschaftsfilm-preis  für „Max“- Ein Film über Liebe, Lust und Warentest. Grimme-Preis Nominierungen: „Randale und Liebe“ (1982), „Das Tribunal“(2004), „Metrosounds Bukarest“ (2007).

Lehrtätigkeit

dffb Berlin, F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich. Seit 1995 Professor für künstlerischen Dokumentarfilm und Fernsehessay an der Kunsthochschule für Medien in Köln.